Vorbeugen ist besser als heilen.

Fasten nützt dem gesamten Organismus und hat deshalb für die Gesundheit einen hohen präventiven Wert. Bei Menschen mit einer Disposition für bestimmte Erkrankungen hat sich das Fasten als hilfreiches Regulativ sehr gut bewährt. Dies gilt unter anderem bei Neigung zu:

-hohem Blutdruck
-erhöhten Blutfettwerden (Cholesterin, Triglyzeride)
-erhöhtem Blutzucker (Diabetes mellitus Typ II)*
-erhöhter Harnsäure (Gicht)
-Übergewicht
-Gelenkbeschwerden
-Migräne
-Allergien
-Stress
-Störungen des Verdauungsapparates

*bei Erkrankung durch Diabetis mellitus Typ II empfehlen wir das Heilfasten nur unter ärztlicher Aufsicht

Fasten auf den Punkt gebracht

Fasten ist nicht hungern und viel mehr als abnehmen. Es ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung, Genussmittel und Unnötiges für einen begrenzten Zeitraum, verbunden mit ausreichender Flüssigkeitsaufnahme, ausscheidungsfördernden Maßnahmen, Bewegung und Entspannung.

Was baut der Körper beim Fasten ab ?
Belastendes, Unbrauchbares, Störendes und Krankmachendes.
Was verschont er hingegen ?
Brauchbares, Lebensnotwendiges und Funktionelles.

Quelle: "Fasten macht fit " von Mathias R.Schmidt, Barbara R.Schütz - LiCo Verlag